Quantified Self – self knowledge through numbers

„Quantified Self“ steht für eine Bewegung, eine „Community“. Sie setzt sich zusammen aus Benutzern und Entwicklern technischer Geräte und Methoden zur Selbstvermessung/-beobachtung.

QS Quantified Self

Durch das Messen und Aufzeichnen von körperlichen Aktivitäten und Zuständen wird versucht Erkenntnis über sich selber zu gewinnen. Dies unter anderem mit der Motivation das eigene Leben stärker bestimmen zu können und nicht von der Meinung von Experten/Ärzten abhängig zu sein. Im wortwörtlichen Selbststudium herauszufinden, wann und wie man gesund oder glücklich ist.

Im Weiteren wird auf einige Begriffe eingegangen, welche im Zusammenhang mit Quantified-Self eine Rolle spielen. Gut leserlich erklärt in dieser Bachelorarbeit.

Meetup/Show & Tell
Als „Meetup“ bezeichnen sich die Quantified-Self-Gruppen einzelner Städte.

Bei den „Show & Tell“ handelt es sich um regelmässige Treffen, bei diesen geht es darum Erfahrungen auszutauschen und neue Methoden sowie Geräte vorzustellen und zu diskutieren.

Self-Tracking
Bezeichnet das regelmässige Erheben und Sammeln von Daten jeglicher Art zur eigenen Person. Dies mit oder ohne elektronische Hilfsmittel.

„Lifelogging“ und „Lifehacking“ (siehe unten) können als Spezialformen des „Self-Trackings“ gesehen werden. Beim „Self-Tracking“ geht es im Unterschied zum Lifelogging und Lifehacking darum Selbsterkenntnis zu gewinnen und das eigene Verhalten aufgrund dieser anzupassen und zu verändern.

Lifelogging
Durch tragbare Geräte werden beim „Lifelogging“ in regelmässigen Intervallen oder gar ununterbrochen (kontinuierlich) Aufnahmen/Aufzeichnungen der Umgebung gemacht.

Dies geschieht meist automatisch/selbständig. Der Fokus liegt auf persönlichen Daten, wie Essen und Beziehungen. Es geht vordergründig um das Sammeln, das Dokumentieren und die Visualisierung, nicht um eine Verhaltensänderung.

Lifehacking
Mit „Tools“, Tipps und Tricks wird beim „Lifehacking“ die eigene Produktivität und Effizienz gesteigert. Die Organisation des eigenen Lebens im Hinblick auf Zeit und Arbeitsaufwand wird optimiert. So steht hier eine Verhaltensänderung im Vordergrund, aber eine grundsätzlich leistungsorientierte.

Autor: Max

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